18.10.2012, 19:32
@Bernie: Es gab sowohl das eine als auch das andere schon, und beides war nicht praktikabel und spielspaßfördernd:
Zuerst gab es jahrelang feste Preise, die um nicht mehr als 35% überschritten (und entsprechend um nicht mehr als 26% unterschritten) werden konnten. Dies war aber unpassend, weil manche Spielergruppen zu günstig und andere zu teuer bewertet waren, so dass es zu skurrilen Paketkäufen kam, um das Problem zu umgehen (Beispiel: Wenn Du meinen viel zu günstig bewerteten 21/7/groß haben willst, kaufe noch 5 viel zu teuer bewertete Graupenspieler, damit ich unterm Strich das für den 21/7er bekomme, was er "wert" ist). Außerdem konnten begehrte Spieler für den immer noch läppischen Preis von 35% über "diktiertem Marktwert" gekauft werden, ohne dass man gegen diese Form der Abzocke etwas hätte tun können (es ist schwer vermittelbar, dass ein über "Marktwert" gekaufter Spieler zu günstig sein soll). Selbst eine vollständige Überarbeitung der Preise um Saison 24 herum konnte nicht verhindern, dass diese letztlich nicht der Marktentwicklung entsprachen.
Daraufhin gab es eine kurze Phase des völlig freien Marktes, der aber zu modernem Raubritterrum wurde, weil laufend unerfahrene Manager von erfahrenen Managern abgezockt wurden.
Deshalb ist die jetzige Lösung ein Kompromiss zwischen den beiden Extremen. Im Grunde gibt es also nun zwar Grenzen, die von der FPK beachtet werden, aber diese verschieben sich dynamisch je nach Preisentwicklung. Außerdem hat die FPK in Grenzfällen gewisse Freiheiten, um die aktuellen Marktlage bei der Bewertung ggf. miteinzubeziehen. Das gilt aber nicht bei Abweichungen jenseits von Gut und Böse.
Außerdem kann die FPK nicht beliebig Augen zudrücken, auch wenn sie es hier oder da gerne täte, weil sonst schnell der Verdacht der Willkür aufkommt, die zu Recht von den Managern moniert würde.
Zuerst gab es jahrelang feste Preise, die um nicht mehr als 35% überschritten (und entsprechend um nicht mehr als 26% unterschritten) werden konnten. Dies war aber unpassend, weil manche Spielergruppen zu günstig und andere zu teuer bewertet waren, so dass es zu skurrilen Paketkäufen kam, um das Problem zu umgehen (Beispiel: Wenn Du meinen viel zu günstig bewerteten 21/7/groß haben willst, kaufe noch 5 viel zu teuer bewertete Graupenspieler, damit ich unterm Strich das für den 21/7er bekomme, was er "wert" ist). Außerdem konnten begehrte Spieler für den immer noch läppischen Preis von 35% über "diktiertem Marktwert" gekauft werden, ohne dass man gegen diese Form der Abzocke etwas hätte tun können (es ist schwer vermittelbar, dass ein über "Marktwert" gekaufter Spieler zu günstig sein soll). Selbst eine vollständige Überarbeitung der Preise um Saison 24 herum konnte nicht verhindern, dass diese letztlich nicht der Marktentwicklung entsprachen.
Daraufhin gab es eine kurze Phase des völlig freien Marktes, der aber zu modernem Raubritterrum wurde, weil laufend unerfahrene Manager von erfahrenen Managern abgezockt wurden.
Deshalb ist die jetzige Lösung ein Kompromiss zwischen den beiden Extremen. Im Grunde gibt es also nun zwar Grenzen, die von der FPK beachtet werden, aber diese verschieben sich dynamisch je nach Preisentwicklung. Außerdem hat die FPK in Grenzfällen gewisse Freiheiten, um die aktuellen Marktlage bei der Bewertung ggf. miteinzubeziehen. Das gilt aber nicht bei Abweichungen jenseits von Gut und Böse.

Manager von Honved Budapest