30.10.2020, 02:52
5.2. Nationale Pokale
Du nimmst mit Deiner Profimannschaft jede Saison auch am nationalen Pokalwettbewerb Deines BMO-Landes teil.
Die nationalen Pokale werden im KO-System ausgetragen und die Paarungen ausgelost. Pro Runde gibt es ein Spiel, in dem der jeweils unterklassige Verein Heimrecht genießt. Treffen zwei Mannschaften aus einer Liga aufeinander, entscheidet das Los über das Heimrecht.
Zu Beginn haben alle Erstligisten 6 Tore, alle Zweitligisten 5 Tore und alle weiteren Teilnehmer 4 Tore auf dem Torkonto. Es wird nicht zwischen Heim- und Auswärtstoren unterschieden. Du kannst maximal 5 Tore für die reguläre Spielzeit setzen und maximal 3 Tore in der Verlängerung. Steht in einer Begegnung nach der Verlängerung noch kein Sieger fest, wird dieser im Elfmeterschießen durch das System per Zufall ermittelt.
Nach dem Achtelfinale (bei Pokalen mit 64 Teilnehmern) oder nach dem Viertelfinale (bei Pokalen mit 32 Teilnehmern) werden die Torkonten aller verbliebenen Teilnehmer um 4 Tore aufgestockt.
FTCP werden im nationalen Pokal leicht verändert angewendet:
Nochmal eine Frage zum nationalen Pokalmodus. Der oben stehende Text steht so im Regelwerk des BMO.
Das mit den FTCP ist mir irgendwie nicht ganz schlüssig (siehe den fett gedruckten Punkt.)
Ich verstehe das eigentlich so, dass in der regulären Spielzeit nicht nur der Heimvorteil (4) in die FTCP Wertung kommt, sondern auch die tatsächliche Mannschaftsstärke (Aufstellung wie im Ligabetrieb) mit einfliesst.
Ist dem so oder was hat diese Anmerkung
Als Berechnungsgrundlage der Stärke-FTCP wird stets die tatsächliche Stärke eines Spielers zur Grundlage genommen, d. h. Profis erhalten keinen 2-Punkte-Stärkeabzug, wenn sie für die Amateurmannschaft spielen.
zu bedeuten?
Zumal die Amateure gar nicht am Pokal teilnehmen, stattdessen nehmen irgendwelche fiktiven Teams Teil, was mich doch sehr stört.
Du nimmst mit Deiner Profimannschaft jede Saison auch am nationalen Pokalwettbewerb Deines BMO-Landes teil.
Die nationalen Pokale werden im KO-System ausgetragen und die Paarungen ausgelost. Pro Runde gibt es ein Spiel, in dem der jeweils unterklassige Verein Heimrecht genießt. Treffen zwei Mannschaften aus einer Liga aufeinander, entscheidet das Los über das Heimrecht.
Zu Beginn haben alle Erstligisten 6 Tore, alle Zweitligisten 5 Tore und alle weiteren Teilnehmer 4 Tore auf dem Torkonto. Es wird nicht zwischen Heim- und Auswärtstoren unterschieden. Du kannst maximal 5 Tore für die reguläre Spielzeit setzen und maximal 3 Tore in der Verlängerung. Steht in einer Begegnung nach der Verlängerung noch kein Sieger fest, wird dieser im Elfmeterschießen durch das System per Zufall ermittelt.
Nach dem Achtelfinale (bei Pokalen mit 64 Teilnehmern) oder nach dem Viertelfinale (bei Pokalen mit 32 Teilnehmern) werden die Torkonten aller verbliebenen Teilnehmer um 4 Tore aufgestockt.
FTCP werden im nationalen Pokal leicht verändert angewendet:
- Das Heimteam erhält 4 FTCP.
- Als Berechnungsgrundlage der Stärke-FTCP wird stets die tatsächliche Stärke eines Spielers zur Grundlage genommen, d. h. Profis erhalten keinen 2-Punkte-Stärkeabzug, wenn sie für die Amateurmannschaft spielen.
- In der Verlängerung gibt es keine FTCP.
- Das Endspiel findet auf neutralem Platz ohne Heimvorteil statt.
Nochmal eine Frage zum nationalen Pokalmodus. Der oben stehende Text steht so im Regelwerk des BMO.
Das mit den FTCP ist mir irgendwie nicht ganz schlüssig (siehe den fett gedruckten Punkt.)
Ich verstehe das eigentlich so, dass in der regulären Spielzeit nicht nur der Heimvorteil (4) in die FTCP Wertung kommt, sondern auch die tatsächliche Mannschaftsstärke (Aufstellung wie im Ligabetrieb) mit einfliesst.
Ist dem so oder was hat diese Anmerkung
Als Berechnungsgrundlage der Stärke-FTCP wird stets die tatsächliche Stärke eines Spielers zur Grundlage genommen, d. h. Profis erhalten keinen 2-Punkte-Stärkeabzug, wenn sie für die Amateurmannschaft spielen.
zu bedeuten?
Zumal die Amateure gar nicht am Pokal teilnehmen, stattdessen nehmen irgendwelche fiktiven Teams Teil, was mich doch sehr stört.
